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InnoEMat

  Halle 2
  Stand: 13

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit der Initiative „Innovative Elektrochemie mit neuen Materialien – InnoEMat“ Forschungsprojekte zu den Themenfeldern

  • Elektrochemische Synthese,
  • Elektrochemische Oberflächentechnik
  • Elektrochemische Anlagen, Komponenten, Hilfsmittel, Verfahren.

Damit zielt die Bundesregierung im Zuge ihrer Hightech-Strategie auf die Förderung der Elektrochemie als eine der Schlüsseltechnologien, um nachhaltige Lösungsbeiträge zu globalen Herausforderungen zu leisten und Innovationen für zukünftige Märkte zu generieren. Die kontinuierliche Erweiterung des elektrochemischen Know-Hows wirkt in der Folge stärkend für die deutsche Industrie im internationalen Vergleich und fördert den wichtigsten deutschen Wachstumsmotor nachhaltig, die KMU. Es werden nur Verbundprojekte gefördert, die dieser übergeordneten Bedeutung entsprechen und sich durch ausgeprägte Innovationshöhe und Anwendungsbreite auszeichnen.

Die Forschungsschwerpunkte der bewilligten InnoEMat-Verbundprojekte sind u.a. die Entwicklung REACH-konformer Beschichtungsverfahren, die Abscheidung von Legierungsschichten aus ionischen Flüssigkeiten, neue Sensorik für Bio- und Medizintechnik sowie verbesserte Verfahren zur Aufbereitung von Prozessabwässern.

Im Rahmen des 3. Statusseminar der Förderinitiative des BMBF "InnoEMat – Innovative Elektrochemie mit neuen Materialien" findet neben der Präsentation aktueller Forschungsergebnisse eine begleitende Ausstellung der Fördermaßnahme statt.

Nutzen Sie die Möglichkeit und informieren Sie sich am InnoEMat-Messestand im Rahmen der Werkstoffwoche.


InnoEMat

Stefan Klein
und das InnoEMatplus-Team 

Postanschrift:
Deutsche Gesellschaft für Materialkunde
c/o INVENTUM GmbH
Marie-Curie-Straße 11-17
53757 Sankt Augustin

     www.innoemat.de
   stefan.klein@dgm.de
 01751145397


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