Symposium

14: Surface Engineering durch Fertigungsprozesse

Alle Fertigungsprozesse beeinflussen den Randschichtzustand eines Bauteils, der die Eigenschaften von Bauteilen u.a. bei schwingender, tribologischer und korrosiver Beanspruchung bestimmt. Die gezielte Ausnutzung eines robust eingestellten Randschichtzustands setzt aber voraus, dass in der Fertigung nicht nur die Geometrie, sondern auch der Randschichtzustand verlässlich eingestellt wird.

Unter dem Begriff Surface Engineering beschäftigt sich das Symposium mit den Mechanismen der Ausbildung dieser Randschichtzustände, mit Modellen zu deren Beschreibung, mit Sensorik zu deren in-prozess-Erfassung und auch mit der Regelung der Bauteileigenschaften in Fertigungsprozessen, die der Zerspanung, dem Abtragen, der Umformung und der Wärmebehandlung zuzuordnen sind. Dies ist von hoher Aktualität, weil damit Anforderungen zur Ressourceneinsparung, zur Nachhaltigkeit in der Produktion und zum Leichtbau mit völlig neuen Ansätzen entgegengetreten werden kann.

Das Symposium „Surface Engineering“ schlägt damit die Brücke von den Fertigungsprozessen zu den Bauteileigenschaften und soll Entwicklern, Fertigungstechnikern und Anwendern als Standortbestimmung dienen.


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